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<meta name="description" Content="Duelle zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Karlsruher SC haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in 42 Pflichtspielen gegenüber. 18 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, 13 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch. , ">
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<pre>Mit zwei Standard-Treffern stellte das Urgestein abermals seinen Wert für die Süddeutschen unter Beweis. Mit bereits drei Saisontoren hat sich der 32-Jährige vorübergehend sogar an die Spitze der Torjägerliste gesetzt.  <p> Das Duell am 1Spieltag der Hinrunde gewann Dynamo knapp mit 2:Bei den Dresdenern könnte die Stimmung fünf Spieltag vor Saisonende kaum besser sein.  <p>  Duelle zwischen Fortuna Düsseldorf und dem Karlsruher SC haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bislang in 42 Pflichtspielen gegenüber. 18 dieser Duelle konnten die Karlsruher gewinnen, 13 Mal setzten sich die Düsseldorfer durch. <p> Hinzu kommen, die aus BTSV-Sicht weiterhin negative Duell-Bilanz gegen die Sechziger (vier Siege — drei Remis — fünf Niederlagen) sowie der Umstand, dass die Münchener auch das bis dato letzte Aufeinandertreffen im April mit 1:0 zu ihren Gunsten entschieden haben. <p>  Rückblickend auf die durchwachsenen Trainingslager-Testspiele (Niederlagen gegen Boleslav und Basaksehir Istanbul/Sieg gegen Rostow) gerät an der Ostalb daher niemand in Panik.  </pre>


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<pre>Die Heidenheimer punkten weiter sehr kontinuierlich. Damit haben sie sich durchaus überraschend im oberen Tabellendrittel der Liga festgesetzt. Zuletzt reichte es für die Mannen von Trainer Frank Schmidt nach zuvor zwei überzeugenden Siegen zu einem 0:0-Unentschieden beim SV Sandhausen.  <p> Die letzten Partien zwischen Dresden und St. Pauli liegen bereits drei Jahre zurück. In der Zweitliga-Saison 2013/14 haben die Hamburger beide Spiele jeweils knapp mit 2:1 gewonnen.  <p>  Dabei erzielten sie zum zweiten Mal in dieser Saison nach dem 5:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart mehr als drei Tore in einem Spiel. Der erfolgreichste Torjäger des Teams ist Stefan Kutschke, der beim jüngsten Sieg in Aue seine Saisontreffer acht und neun erzielte. <p> Mehr als 50.000 Tickets wurden für den Ligaauftakt bereits abgesetzt – gut möglich, dass die Rothosen ihr Zweitliga-Debüt vor einem vollem Haus geben. <p>  „Ich denke, dass wir den Sieg richtig einordnen müssen. Nächste Woche gegen Kiel wird wahrscheinlich wieder ein ganz anderes Spiel. Da müssen wir erstmal auf die Euphoriebremse treten, das Spiel zwischen Köln und Paderborn zeigt ja, wie eng die Liga ist“, so der Stürmer.  </pre> 


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<pre> Die beiden jüngsten Berliner Auftritte gegen den FCM und fürth sprechen allerdings nicht für einen dominanten Auftritt. Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich daher eher auf das Remis gehen (Quote bei ca. 3.20).  <p> Dabei hätten die Darmstädter in der vergangenen Saison beinahe dafür gesorgt, dass sich die Wege beider Teams wiederum nicht kreuzen. Schließlich blieb der SV vor allem in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück und fand sich bis zuletzt unvermutet im Abstiegskampf wieder.  <p>  So sehr die Zebras gegen Magdeburg auch gekämpft haben mögen, Einsatz und Wille alleine sind eben nicht immer genug, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Und in dieser befindet sich Duisburg trotz des hart erkämpften Punktgewinns nach wie vor. <p>  Da sich Holstein mit der besagten Punkteteilung begnügte, vermochten nur Union und Heidenheim in vollen Zügen von der Niederlage des FC St. Pauli zu profitieren. <p>  Rational lässt es sich ohnehin nicht erklären, weshalb gegen den FCI traditionell so wenig gelingt. Fast allen anderen Teams jagt die Heimstärke der Spielvereinigung einen Schauer über den Rücken.  </pre>


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<pre> Und die Probleme sind über die Winterpause nicht kleiner, sondern womöglich noch größer geworden.  <p> Die vergangenen Wochen verliefen für die SG Dynamo Dresden und den FC Heidenheim äußerst unterschiedlich. Während der Aufsteiger aus Dresden mit starken Leistungen den Kontakt zu den Aufstiegsrängen wahren konnte, zeigte die Formkurve der Heidenheimer zuletzt ganz deutlich nach unten.   <p> Obwohl sich der SV Sandhausen in der vergangenen Saison frühzeitig von den Abstiegsrängen distanzieren konnte und lange Zeit zu den positiven Überraschungen gehörte, dürfte Trainer Kenan Kocak durchaus mit der einen oder anderen Sorgenfalte in die neue Spielzeit gehen. <p>  Sah man sich bei der Hertha auf der Zielgeraden des Kalenderjahres eigentlich auf dem Weg in Richtung Aufstiegsplätze, ist der Berliner Motor zuletzt wieder ins Stottern geraten. Mit der Pleite gegen Magdeburg (0:2) und dem Remis gegen fürth (3:3) ließ man insgesamt fünf Punkte gegen Kellerkinder liegen.  <p> Dabei gingen die Heidenheimer gleich zwei Mal in Führung, bevor Niklas Füllkrug und Noah-Joel Sarenren-Bazee mit ihren Toren innerhalb von zwei Minuten das Spiel drehten und Hannover den „Dreier“ sicherten.  </pre>


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<pre> Doch bereits in den Wochen zuvor ergatterte der Jahn erst nach Rückstand oder gar in letzter Sekunde punkte.  <p> Gegen die gewohnt abwehrstarken Würzburger soll die Heimbilanz der vergangenen Wochen und Monate noch weiter verbessert werden.  <p>  So konnte das Team von Hannes Wolf in den vergangenen fünf Liga-Partien nur noch einen Sieg einfahren und musste zuletzt mit dem 1:2 gegen Jahn Regensburg einen weiteren Rückschlag verkraften. <p>  Vor dem Anpfiff müssen die Teams zunächst einmal aber den unerfreulich verlaufenen Dienstag aus den Köpfen kriegen: Am siebten Spieltag griffen die Kontrahenten jeweilige Last-Minute-Niederlagen ab.  <p> Hatte der HSV in den vergangenen Jahren seinen Kopf noch stets aus der Schlinge ziehen können, so war im Mai der erstmalige Abstieg nicht mehr abzuwenden.  </pre>


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